Brot aus dem Vorrat

Frisch schmeckt uns Brot am besten, aber nicht immer hat man ja einen Bäcker vor der Haustür. Daher kommt Brot auch gerne mal aus dem Vorrat. Brot lässt sich übrigens auch einfrieren und so länger haltbar machen.

Haltbarkeit von Brot – das Mehl machts

Je höher der Anteil aus Weizenmehl in einem Brot ist, desto schneller trocknet es aus. Im Umkehrschluss bedeutet das auch: Je höher der Roggenanteil ist, desto länger bleibt das Brot dann auch frisch. Denn Roggen kann Feuchtigkeit nun mal länger halten als Weizen. Auch Vollkornbrot und Sauerteigbrot halten daher länger als reines Weizenbrot. Wer also nicht jeden Tag Brot einkaufen kann, sollte eher auf ein Sauerteigbrot oder ein Vollkornbrot setzen und nicht auf ein Weizenmehlbrot.

Bei optimaler Lagerung ist ein Weizenbrot am zweiten Tag noch frisch und essbar (wobei es am Backtag natürlich deutlich besser schmeckt). Schrotbrote und Vollkornbrote können sogar bis zu neun Tage halten. Und auch ein Sauerteigbrot hält meist mehrere Tage durch.

Brot auftauen

Eingefrorenes Brot lässt sich recht schnell wieder verzerrfertig machen. Besonders schnell geht es bei eingefrorenen Brotscheiben. Für Brötchen oder ganzes

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Brot einfrieren – Tipps und Tricks

Brot kann man im ganzen Laib einfrieren. Besser ist es aber Brot zum einfrieren in Scheiben zu schneiden und dann

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Brot länger frisch halten

Frisch schmeckt Brot zwar am besten, aber nicht immer hat man die Gelegenheit Brot jeden Tag frisch zu kaufen. Und

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Warum wird Brot hart und Zwieback weich?

Jeder von uns kennt das sicherlich, Brot wird an der Luft hart und Zwieback (oder auch Kekse) werden weich. Woran liegt das eigentlich? Vereinfacht gesagt daran, dass sich Brot und Zwieback an ihre Umgebung und die Luftfeuchtigkeit dort anpassen. In Zwieback und Keksen ist kaum Feuchtigkeit, in der Umgebung hingegen schon. Also ziehen Zwieback und Kekse Feuchtigkeit aus der Umgebung an und sie werden dadurch weich. Frisches Brot hingegen ist feucht, feuchter als die Luft drumherum. Also gibt das Brot Feuchtigkeit an die Luft ab, es wird trocken.

Altbackenes Brot weiterverwenden

Der Klassiker ist natürlich aus altbackenem trockenem Brot selbst Semmelbrösel herzustellen. Alles was man dazu benötigt ist eine Küchenreibe.

Brot und Schimmel

Brot und Schimmel passen nicht zusammen, da hilft es auch nichts, den Schimmel abzuschneiden. Brot mit Schimmelstellen – sind sie noch so klein – muss entsorgt werden. Hat das Brot im Brotkasten gelegen, sollte dieser gründlich mit Essig gereinigt werden.

Brotsorten ohne Ende

Übrigens: In Deutschland gibt es etwa 300 Brotsorten. Vom zarten Weißbrotbrötchen bis hin zum Pumpernickel, vom Roggenbrötchen bis zum Mehrkornbrot, vom Fladenbrot bis zum Baguette – bei uns herrscht Vielfalt. Nirgendwo werden mehr unterschiedliche Brotsorten gebacken als bei uns in Deutschland. Das ist auch etwas, was einem nach zwei, drei Wochen Urlaub auch schnell mal auf den Geist geht: Wetter ist toll, Land und Leute sind super – aber die Brotauswahl, puuuuuh. Selbst Auswanderer sind davon oft genervt und so wundert es nicht, dass sich in Gebieten mit hohem Anteil an ausgewanderten Deutschen gerne auch deutsche Bäckereien ansiedeln (die aber auch gerne von den Einheimischen besucht werden).